In den ersten Monaten des Jahres 2005 hat die Welt ein lange andauerndes Medien-Spektakel in Rom erlebt: Zunächst beim Tod des früheren Inhabers des Stuhles Petri, dann bei der Einsetzung seines Nachfolgers. Sehr viel äußerer Prunk, äußerer Pomp, äußere Pracht und äußerer Reichtum wurde zur Schau gestellt. Diese Medienkampagne ist Anlass für die Gesprächsrunden der Urchristen, die den Fragen nachgehen:
Was steckt eigentlich hinter dem Stuhl Petri, der sich in Rom so anhaltend feiern lässt? Wie hat sich der Stuhl Petri in der Vergangenheit präsentiert? Was sind seine Absichten? Und: Was haben wir noch von ihm zu erwarten?
Lesen Sie dazu selbst Gesprächsrunden aus der Reihe »Für gute Analytiker! Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?« zu folgenden Themen:
Die Texte der 1. bis 5. Gesprächsrunde sind im ersten Band der Reihe »Nur für kluge Köpfe und gute Analytiker. Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?« nachzulesen.
Die Texte der 6. bis 11. Gesprächsrunde sind im zweiten Band der Reihe »Nur für kluge Köpfe und gute Analytiker. Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?« nachzulesen.
Die Texte der 12. bis 16. Gesprächsrunde sind im dritten Band der Reihe »Nur für kluge Köpfe und gute Analytiker. Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?« nachzulesen.
zur Debatte über die Äußerungen von Papst Benedikt XVI. zum Thema Islam und Christentum. »Papst Joseph Ratzinger kann zwar für die Vatikankirche sprechen, nicht aber für das Christentum oder für Christus!«